Tradition um die Ecke
Es war so gegen 1890, als alles anfing. Die Familie Vogel eröffnete in Kleestadt einen Kolonialwarenhandel, einen Laden, in dem die Kleestädter „mal eben um die Ecke“ alles kaufen konnten, was sie so täglich brauchten.

Von der Pieke
Georg Vogel der I., der das Bäckerhandwerk von der Pieke auf gelernt hatte, kam 1922 auf die Idee, dass Kleestadt doch noch etwas fehlte und eröffnet mit seiner Frau Anna eine kleine Backstubb am Ort. Brot und Brötchen vom Bäcker Vogel erfreuten sich in Kleestadt alsbald großer Beliebtheit.

Lebensmittel und Brot

Es war 1948, als Georg Vogel der II., der ebenfalls den Bäckerberuf erwählt hatte und seine Frau Karola Vogel, den inzwischen gut eingeführten Backbetrieb übernahmen. Aus dem Kolonialwarenhandel wurde bald ein kleines Lebensmittelgeschäft, um das sich Carola kümmerte, während Georg der II. den Backbetrieb führte.

Die dritte Generation
Heute leitet der dritte Georg Vogel den modernen Bäckereibetrieb, der der inzwischen über eine mehr als 80-jährige Tradition verfügt. Eine Tradition, der sich die Familie verpflichtet fühlt. Kurzum: eine Kleestädter Institution.